bei der Sache - gelungen

February 1st, 2009 von stefan_r

Liebe Blogleser,nun hat sich der Hauptstress der Filmfertigstellung gelegt und ich kann das eine oder andere Bild nachliefern:dieses erste nachfolgende zeigt den wagemutigen Briefträger, der den fertigen Film Richtung slashcam-Redaktion transportiert. die letzen Zehntel rausholenWeiterhin die Protagonistin meines Films, die die Ursache des Übels, eine Wäscheschleuder ihrem Besitzer und ihrer letzten Bestimmung zuführt. schlusbild.jpgDer Drehort wurde erst am Tag des Drehens gefunden.So long. 

bei der Sache - rest in peace - Stress total

January 29th, 2009 von stefan_r

Der Tonschnitt ist eine feine Sache. Die geordneten Schnipsel unter das Bild; mit der begrenzten Spurenkapazität zurechtkommen.
Die Töne, sind gut, die meisten O-Töne nur bedingt. Wenn man den Tonmann spart, kann das passieren. Da hilft nur frickeln, z.B., wenn der Wind die Sprache zerstört. Die Telefonsprache herstellen, das ganze feeling.
Das ganze Schneiden ist leider nur am Abend möglich, da mich der Tag zu anderer Arbeit zwingt.
Leider funktioniert das nicht, mit den Bildern in den Blog ziehen, so bleibt die Sprache.

Bei der Sache - abgeschickt

January 29th, 2009 von stefan_r

Liebe Leser,

der Film ist tatsächlich fertig geworden. Knackige 6 Minuten sind auf den Tisch gekommen; leider mußten eine Darstellerin aufgrund von geräuschvollen Umgebungsbedingungen nachsynchronisiert werden. Für die textgewaltige OFF-Stimme wurde eigens ein Sprecher in Berlin aufgenommen, die Bänder übers Netz nach Innsbruck, der Pro- und Postproduktionsstätte gesendet. Wunderbarerweise war der Text beim ersten Mal so überzeugend, dass keine Nachbesserungen nötig waren. Die spezielle Bildanimation erwies sich aufgrund des dafür lahmen Betriebssystems als etwas langwieriger, wurde aber dann doch noch fertig; ebenso die experimentelle Musik, eingespielt auf afrikanischem Originalinstrument.
Die DVD-Erstellung hatte auch noch gewisse Tücken, die den Author auf eine harte Probe stellten. Nichts desto trotz umschifften wir alle Schikanen und haben das Teil fertig gestellt. Jetzt fehlt nur noch der Weltvertrieb und die Sache wäre perfekt. Warten wirs ab.

Wer bis an das Ende beharrt

January 16th, 2009 von stefan_r

Jetzt bleibt noch eine Woche zur Abgabe, der Cutter rödelt wie verrückt;
auch der Sound befindet sich in der Mache, das System qualmt und röchelt bedrohlich - und die Musik. Wer macht die, wann kommt sie - und wohin ? Jetzt nur nicht die Nerven verlieren, den Ellipsen Raum geben: Mut zur Lücke.
Die letzten Platzhalter mit den richtigen Bildern versehen, das ganze timen, gut mixen und zum Schluß brennen. Das ist knapp, die Küche brodelt; fraglich, ob die Post mitspielt. Der Poststempel, alles entscheidend, muß spätestens am 23.01. auf das Packpapier gepresst werden; und dann, und dann…

Auf das Ende zu

January 8th, 2009 von stefan_r

Liebe Freunde der Nacht,

nach langer Zeit, in der ich wenig mit dem Film zugebracht habe, nun geht es weiter. Der bescheidene Dreh ohne Stativ fand im November statt. Nachdem zunächst Berlin und dann Stuttgart als Drehorte anvisiert waren, ist es schlußendlich Innsbruck geworden. Der eigentliche Dreh fand an einem trüben Samstag statt. Da fast alles draußen spielte, war die Zeit knapp. Bekanntermaßen liegt Innsbruck in einem Tal, begrenzt von der Nordkette und dem Patscherkofel im Süden, so dass es schon um 16.00 Uhr zu dunkeln begann. Leidigerweise musste die Verstärkung herhalten, um ein Mindestmaß an Kontinuität zu gewährleisten. Der Vorteil war, dass es an diesem Tag leicht schneite, was man auf dem Film sieht; Yippee. Der trübe Tag unterstützte das neorealistische Feeling. Die Stimmung passte also. Mein Protagonist mußte in der Nacht vor dem Dreh kurzfristig durch eine Protagonistin ausgetauscht werden (mein Hauptdarsteller mußte arbeiten), was sich insgesamt positiv auf den Film auswirkte.
Leider kann ich Euch noch keine Filmausschnitte anbieten, da sich die Wirkung des Films aus dem Bild UND einer komplexen Tonebene zusammensetzt. Neben den Videoaufnahmen im November wird der Film zusätzliche Fotoelemente enthalten. Der Schnitt ist also in vollem Gange. Die Sprache (Offtext) wird in Berlin produziert.
Die fehlenden Geräusche werden noch zusammengestellt und abgemischt.

Welcher Drehort ?

October 13th, 2008 von stefan_r

Jetzt müssen noch Drehorte gefunden werden, die Außenwelt unseres Charakters. Am besten ist eine Häuserfassade in einem ruhigen Viertel, in dem, wenns möglich ist, kaum, besser noch keine Fahrzeuge parken. Eine etwas gespenstige Athmosphäre, die durchaus auf Authismus schließen lassen kann. Innen belebt, außen beruhigt ? Eher ausgeblendet.
In der ersten Szene des Erwachens im Zimmer wird eine belebte Stadt suggeriert. Wenn der Protagonist auf die Strasse tritt, ist sie unbelebt und totenstill. Wo ist dieser Ort ?
Alle Außendrehorte sollen diese Charakteristik aufweisen.

Von Anfang an…

September 29th, 2008 von stefan_r

Es ist Morgen und der Wecker klingelt. Doch man ist gefesselt von seinen Träumen Nur allmählich realisiert man, dass da etwas außerhalb existiert und erst nach einiger Zeit wird das Telefonklingeln realisiert. So ist man häufiger mal nicht da, wo man eigentlich ist. Das ist das Thema des Films. Unser Protagonist schweift allzu gern von den gegenwärtigen Dingen ab, so dass die Realität nur schemenhaft erscheint bzw. nicht immer ganz klar ist.

Hallo Welt!

September 24th, 2008 von admin

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